Shattercones in Dolomit; Crooked Creek-Impaktstruktur (Missouri, USA).


Shattercones aus der Rochechouart-Impaktstruktur (Frankreich). Feinkörniges Ganggestein.


Shattercone-Fragment aus der Rochechouart-Impaktstruktur (Frankreich). Gneis.

 
Shattercone aus der Rochechouart-Impaktstruktur (Frankreich). Granit.


Shattercones aus der Rochechouart-Impaktstruktur (Frankreich). Granit. Man beachte die aufeinander reitenden kleinen Kegel.

In „Shatter-Spaltbarkeit“ degenerierte Shattercones in einem Paragneis aus der Rochechouart-Impaktstruktur (Frankreich).

Shattercone aus der Siljan-Impaktstruktur (Schweden). Quarzit.

Shattercone aus der Ries-Impaktstruktur (Deutschland). Granitoid aus den Bunte-Brekzie-Ejekta.

 

Shattercone aus der Ries-Impaktstruktur (Deutschland). Hornblendeflecken-Kersantit aus dem Bereich des inneren Rings.

Shattercone aus der Sudbury-Impaktstruktur (Kanada). Quarzit.

Shattercones aus der Vredefort-Impaktstruktur (Südafrika).Sandstein.

Shattercone aus der Vredefort-Impaktstruktur (Südafrika). Quarzit.

Shattercone aus dem Steinheimer Becken (Deutschland). Jura-Kalkstein. Man beachte das Fossil als Ausgangspunkt der Bruchbildung.

Shattercone aus dem Steinheimer Becken (Deutschland). Jurasssischer Mergelstein.

Shattercones aus der Steinheim-Impaktstruktur (Deutschland). Jurassischer Kalkstein. Der Negativ-Kegelbruch endet an der Bruchfläche des Positiv-Kegels - oder auch umgekehrt.

Shattercone aus der Karrikoselkä-Impaktstruktur (Finnland). Granit.

Shattercone aus der Saarijärvi-Impaktstruktur (Finnland). Granit.